Dez 13

Herzlichen Glückwunsch zum 80sten, Heino!

Ob man Volksmusik mag oder nicht, an einigen Liedern kommt man einfach nicht vorbei. Egal, ob es „Blau blüht der Enzian“ oder „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ ist. Und ob man Heino mag oder nicht, Respekt muss man ihm zollen, und wenn es nur dafür ist, dass er mit blonden Haaren und Sonnenbrille zu einer echten Marke wurde. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht: „Solange mir der liebe Gott meine Stimme erhält, werde ich weiter für mein Publikum singen!“. Für die einen ist es eine Drohung, für die anderen ein Versprechen…

Und als spezieller Solveta-Service hier der Text zum Mitsingen:

Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.

Wenn des Sonntags früh um viere die Sonne aufgeht,
und das Schweizer Madel auf die Alm ’naufgeht,
bleib ich ja so gern am Wegrand stehn, ja stehn,
denn das Schweizer Madel sang so schön.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Blaue Blumen dann am Wegrand stehn, ja stehn,
und das Schweizer Madel sang so schön.

Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.

In der ersten Hütte, da hab’n wir zusammen gesessen,
in der zweiten Hütte, da hab’n wir zusammen gegessen,
in der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
In der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.

Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.