Osterhase digital transformiert!

Osterhase digital transformiert!

Die letzte Meile in der Zustellung wird immer relevanter. Auch f√ľr den Osterhasen ūüėČ

Das Solveta-Team w√ľnscht: Frohe Ostern!

Die Aufteilung der Weltwirtschaft

Die Aufteilung der Weltwirtschaft

Mit einem Viertel des weltweiten Bruttosozialprodukts f√ľhren die USA die Rangliste klar an. China, Japan, und Deutschland folgen in weitem¬†Abstand. Die √ľber 1,3 Milliarden Inder haben eine Wirtschaftsleistung, die der Frankreichs oder Gro√übritanniens¬†entspricht. Kein Land Afrikas oder des mittleren Ostens √ľberschreitet eine Milliarde und¬†alle √ľbrigen rund 150 L√§nder erwirtschaften zusammen gerade einmal rund 7,5 % des weltweiten Bruttosozialprodukts.

In dieser Grafik liegt der Sprengstoff, der unsere Welt so kompliziert macht!

Die nat√ľrlichste Sache der Welt: Sprache

Die nat√ľrlichste Sache der Welt: Sprache

Lochkarten? Tastaturen? Touch-Displays? Vergessen Sie es, der Sprache geh√∂rt die Zukunft!¬†Wer hat schon Lust, lange Nachrichten mittels Adler-Suchsystem (einkreisen und dann zuschlagen) zu tippen. Kein Wunder, dass sich die Zahl der Ger√§te mit Sprachbedienung innerhalb von nur 4 Jahren vervierfacht. Doch welche Stimme h√∂ren Sie am liebsten? Bei Apples Siri haben Sie, im Gegensatz zu Alexa immerhin die Wahl zwischen weiblich und m√§nnlich. Und dann w√§re da noch Q: Die erste geschlechtsneutrale Stimme f√ľr digitale Sprachassistenten ‚Ķ

Das Eisenhower-Prinzip

Das Eisenhower-Prinzip

Morgen w√§re der Brexit gewesen. Aber wahrscheinlich geht es Ihnen wie uns, und Sie k√∂nnen das Wort eigentlich nicht mehr h√∂ren. Doch wie kann man wichtige Entscheidungen treffen? Heute vor 50 Jahren verstarb der General und zweimalige Pr√§sident der USA, Dwight David „Ike“ Eisenhower. Nach ihm ist das Eisenhower-Prinzip benannt, das auch Ihnen bei Entscheidungen helfen kann. Sie wollen mehr erfahren? Extra f√ľr Sie gibt es heute eine Quintessenz aus der Serie ¬ĽBoost your Skills!¬ę √ľber das Eisenhower-Prinzip. Kostenlos!

Was passiert in 60 Online-Sekunden?

Was passiert in 60 Online-Sekunden?

In nur 60 Sekunden werden 188 Millionen E-Mails versendet¬†und gleichzeitig fast 700.000 Stunden Netflix angeschaut sowie 3,8 Millionen Google-Suchen gestartet. Wow!¬†Abgesehen von diesen schier unglaublich gro√üen Zahlen sind vor allen Dingen die Ver√§nderungen spannend. Die Anzahl der E-Mails hat¬†sich z. B. seit 2011 kaum ver√§ndert, damals waren es 168 Millionen. Die Tweets sind sogar um rund zehn Prozent zur√ľckgegangen. Die Google-Suchen haben sich in den letzten 10 Jahren¬†hingegen¬†mehr als verf√ľnffacht. Und manches verschwindet auch ‚Ķ

Drei Komma eins vier eins f√ľnf neun …

Drei Komma eins vier eins f√ľnf neun …

Heute¬†ist der inoffizielle Feiertag der Zahl Pi. Warum gerade heute? Nun ja, in Amerika wird das heutige Datum als¬†3/14 geschrieben. Was m√ľssten die im Jahr 1592 gefeiert haben ‚Ķ Was sollte man sonst noch¬†wissen?

  • Pi hat unendlich viele Nachkommastellen, seit November 2016 kennt die Menschheit¬†die ersten 22,4 Billionen davon.
  • Den¬†Weltrekord f√ľr das Memorieren der Zahl Pi h√§lt der Inder Rajveer Meena, der 70.000 Nachkommastellen fehlerfrei aufsagen konnte. Wenn Sie die ersten 100 Stellen k√∂nnen, bewerben Sie sich doch beim Pi-Club!
  • Sie wollen gerne wissen, an welcher Stelle sich eine beliebige Ziffernkombination verbirgt? Kein Problem: Hier finden Sie es heraus!

Und, last but not least, Pi ist auch das Nummernschild unseres Firmensitzes. F√ľr Hamburger meist eher ein Schimpfwort und die Abk√ľrzung f√ľr Provinzidiot. ūüėČ

Musik digital transformiert

Musik digital transformiert

Die Digitale Transformation in drei Schritten erklären? Geht ganz einfach am Beispiel der Musikindustrie der letzten 20 Jahre:

(1) Physische Datenträger, wie CDs und LPs werden abgelöst, der Anteil sinkt innerhalb von 20 Jahren von 100 % auf 11 %. Parallel dazu halbieren sich die Umsätze, in diesem Fall durch Copyright-Verletzungen.

(2) Im zweiten Schritt wird als Interimsl√∂sung¬†der physische Datentr√§ger durch den bezahlten Download von Musik ersetzt. Die Umsatzverluste k√∂nnen die virtuellen G√ľter¬†jedoch nicht ausgleichen.

(3) Im dritten und letzten Schritt wird der Besitz durch ein Abonnement ersetzt.¬†Der einfache Zugang und die geringen Kosten pro Kunde f√ľhren insgesamt wieder zu einem deutlichen Anstieg der Ums√§tze.

Wir bei Solveta sind der √úberzeugung: Andere Industrien, wie die Zeitungsindustrie aber auch die Automobilbranche werden diesem Trend zeitversetzt folgen.

Gelten diese Prinzipien nur f√ľr den Kundendialog?

Gelten diese Prinzipien nur f√ľr den Kundendialog?

Dieser Tage stolperten wir im Rahmen einer Recherche √ľber eine interessante Studie zum Kundendialog 2025. Die Anforderungen kamen uns doch sehr bekannt vor, sind sie doch die gleichen, die wir bei jeder Quintessenz und jedem Nugget anwenden. Was, wenn man weiterdenkt, zu folgender Frage f√ľhrt: Gilt das nur f√ľr den Kundendialog oder wird nicht inzwischen unsere gesamte Kommunikation, auch und gerade im privaten Bereich, von diesen Prinzipien beherrscht?

Was w√ľrden Sie mit 118.000.000.000 Euro machen?

Was w√ľrden Sie mit 118.000.000.000 Euro machen?

Einhundertachtzehn Milliarden Euro gehen dem Fiskus in Deutschland jedes Jahr durch Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft verloren. Damit liegen wir nach einer Untersuchung der University of London¬†prozentual in Europa gar nicht so schlecht. Aber absolut gesehen sollte uns diese Summe umhauen. Zum Vergleich: Das ist ziemlich genau ein Drittel des gesamten Staatshaushaltes 2019. Oder: Wir k√∂nnten die kompletten Schulden des Bundes innerhalb der n√§chsten 10 Jahre zur√ľckzahlen. Und Sozialabgaben sind in dieser Rechnung noch nicht einmal enthalten, auch diese k√∂nnten stark reduziert werden. Vielleicht sollten Sie das n√§chste Mal doch „Ja“ sagen, wenn der Handwerker fragt: „Brauchen Sie eine Rechnung?“

Testen Sie Ihr Digitales Wissen!

Testen Sie Ihr Digitales Wissen!

K√∂nnen Sie die Frage sicher beantworten? Dann liegen Sie im Trend, denn immerhin zwei Drittel der deutschen Bev√∂lkerung lag hier richtig. Insgesamt sieht es aber eher tr√ľbe aus, denn der Durchschnitts-Deutsche erreicht gerade einmal 38 von 100 Punkten. Sie k√∂nnen das besser? Dann testen Sie Ihr digitales Wissen unter www.test.solveta.com und erhalten Sie kostenlos einen detaillierten Ergebnisbericht! Falls Sie¬†Ihren Kollegen/Mitarbeitern die gleiche Gelegenheit geben wollen: Sprechen Sie uns an, dann richten wir Ihnen gratis einen Firmenzugang ein.